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Das Hilfswerk Sancta Maria de Mercede
Jede Mercedarierkommende ist laut den Statuten des Ordens dazu verpflichtet, ein eigenes Hilfswerk zu führen, welches einerseits die weltweiten wohltätigen Programme des Ordens, etwa durch das Sammeln von Spenden, unterstützt, andererseits aber auch angehalten ist, eigene Hilfsprojekte zu initiieren, zu planen und eigenverantwortlich durchzuführen. Als mittel- bis langfristiges Ziel ist laut Ordensstatuten hier auch die Errichtung und Führung einer Casa della Mercede, also eines Hauses der Barmherzigkeit, vorgesehen. Diese Casa della Mercede soll in erster Linie als Zentrum der wohltätigen Aktivitäten der Kommende, etwa als Armenküche oder als Notunterkunft für Bedrängte und Verfolgte dienen. Wenn Sie zu unseren Projekten Fragen oder Anregungen haben, dürfen wir Sie bitten, mit dem Hospitalier der Kommende Kontakt aufzunehmen:
Eine so junge Kommende wie die des sel. Marco d'Aviano verfügt noch über keine eigene Casa della Mercede. Für die weltweiten Aktivitäten des Mercedarierordens können wir uns jedoch auch jetzt schon einsetzen, und daher bitten wir Sie dringend um eine großzügige Spende für das Projekt des Mercedarierordens im SUDAN. Zurück zur Übersicht
Das Geld der Armen ist heilig! … So lautet die Philosophie hinter der Spendensammeltätigkeit der Mercedarier. Bei dem konstituierenden Kapitel der Wiener Mercedarierkommende „Zum seligen Marco d’Aviano“ wurde ein Beschluss über eine für Ritter an sich selbstverständliche Sache in aller Klarheit formuliert und gefasst: Das Spendenkonto ist kein Spesenkonto! Angesichts des lockeren Umgangs vieler caritativer Organisationen mit ihren Spendenkonten wollen wir diesen Punkt klar herausstreichen: Kein Tropfen Benzin, kein Tropfen Tinte, keine Hotelrechnung, kein Flugticket, kein Cent für Papier, Internetanschlüsse oder Strom- oder Telefonrechnungen werden von Mercedariern mit dem Spendenkonto verrechnet. Das Spendenkonto für das Hilfswerk der Kommende ist unsere Schatzkammer des Geldes der Armen, - und das Geld der Armen ist heilig.
Denn die Armen
sind die Schatzkammer Christi! Die Ritter, ganz nach jahrhundertealter ritterlicher Tugend, bringen die Mittel für ihre Arbeit und ihren Einsatz selbst auf. Spesenverrechnung ist nicht existent. In diesem Sinne bitten wir Sie, einen finanziellen Beitrag zu unserem Waisenhausprojekt für befreite Sklavenkinder im SUDAN zu leisten. Denn ohne Ihre Hilfe wird dieses Werk der Nächstenliebe nicht zu verwirklichen sein. (SPENDENKONTO) Zurück zur Übersicht Die Ausrede der Aussichtslosigkeit des „Tropfens auf den heißen Stein“ Die Ausrede, dass ein kleiner Beitrag an der Gesamtsituation ja nichts ändere, darf niemals gelten. Es geht um das Anzünden eines Lichtes der Liebe an Orten, wo eben diese Liebe fehlt. Das zahlt sich IMMER aus! Die heilige Mutter Kirche lehrt, dass das Böse immer ein Mangel an Gutem ist. Also müssen wir das Gute tun, um das Böse zu bekämpfen! Wir können, bei allem guten Willen, nicht überall helfen. Wir können nur da die Hand zur Hilfe reichen, wo uns die göttliche Vorsehung hinführt. Wir hoffen, dass an den vielen anderen Orten, wo Hilfe ebenso dringend nötig wäre, einfache Menschen wie wir sich ebenso zur Übung der tätigen Nächstenliebe entschließen. Leider gibt es keine Generallösung für die Beseitigung von Leid, Krieg, Hunger, Neid und Habgier auf der Welt. Solange es diese dunklen Flecken auf der Welt und in den Herzen der Menschen gibt, wird es auch notwendig sein, Werke der Nächstenliebe wie eben das aktuelle Großprojekt des Mercedarierordens, ein Waisenhaus für aus der Sklaverei befreite Kinder im SUDAN zu leisten. Aufgrund der Verwundung der Menschheit durch die Erbsünde wird auch das Leid bis zum Ende der Zeiten nicht aufhören. Daraus ergibt sich, dass auch der Auftrag zur tätigen Nächstenliebe nicht vor dem Jüngsten Gerichte enden kann. Zurück zur Übersicht
Hilfswerk S. Maria de Mercede -
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